Aktuell

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Freitag, 8. Mai 2015 14,-- / 16,--
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
Sebastian Daller & Bänd
Das Grillhendl und der Tod – Musikkabarett aus Niederbayern. Der Träger des Thüringer Kleinkunstpreises 2012 entführt sein Publikum tiefer hinein in die Abgründe der niederbayerischen Provinz. Mit auf die abenteuerliche Reise nimmt er seine alten Weggefährten Sophie Meier-Rastl an der Geige und Sebastian Meier an der Tuba. Der pulsierende Bass, Dallers kräftige Harmonika, die teils schrille teils schmeichelnde Violine machen es dem Publikum schwer, die Füße still zu halten. Die Stücke sind das, was nach einigen durchgeprobten Nächten übriggeblieben ist: Uralte und neue Musik, aus Niederbayern und anderswoher. Dazwischen erklingt immer wieder Dallers rohe Wirtshausstimme. Mit ihrem schneidenden Ton erzählt er vom Besuch auf dem Vietnamesenmarkt, den Machenschaften eines Heilpraktikers und vom etwas fremd wirkenden Brauchtum auf einer niederbayerischen Beerdigung. Am Ende stimmt er gar das Klagelied eines Grillhendls an. Auch die Tagespolitik fließt unabdingbar mit ein, ist sie doch immer wieder Ziel seines beißenden Spotts. Dallers Humor ist knochentrocken und doch gespickt mit Schenkelklopfern. Wer sich davon erholen möchte, nutzt die musikalischen Inseln, die das Trio mit seinen Instrumenten und praller Lebenslust erschafft.

Mittwoch, 13. Mai 2015 27,-- / 30,--
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
im Festzelt der Karmeliten Brauerei Straubing 
Norbert Neugirg
& Die Altneihauser Feierwehrkapell’n

Sie gelten als die Kulttruppe der Oberpfalz.
Bereits seit mehreren Jahren hinterlässt der rotzfreche Komödianten-Haufen in der Fernsehsitzung „Fastnacht in Franken“ (das ist die erfolgreichste Sendung des Bayerischen Fernsehens) einen verheerenden Eindruck. Die Kapelle versucht sich mehr oder weniger erfolgreich an den unterschiedlichsten Musikstücken. Die Musikanten sind ausnahmslos Amateure und werden dieser Tatsache auch immer gerecht. Zwischen den gespielten Titeln monologisiert der Kommandant eigenartig daher und trägt so wesentlich zum Verstreichen der gut 120 Minuten Programm bei. Üblicherweise kann sich das Ensemble ein paar Seitenhiebe auf lokales Geschehen nicht verkneifen. Alles in allem - ein fragwürdiger Abend aber: Unbedingt sehenswert!

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