Aktuell

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Samstag, 7. Mai 2016 14,-- / 16,--   
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
ZEP
Die Münchener Band hat sich voll und ganz dem musikalischen Vermächtnis der wohl Größten aller Rocklegenden verschrieben - Led Zeppelin, der Kultband schlechthin.
Als Tribute Band heizen die Jungs von ZEP schon seit Jahren ihrer stetig wachsenden Fangemeinde mit den altbewährten Klassikern wie Rock And Roll und Whole Lotta Love kräftig ein, entführen ihre Zuhörer nach Kashmir, um sie dann mit Stairway To Heaven in den siebten Rockhimmel zu versetzen.
Das musikalische Terrain vieler Gruppen mag vergleichsweise eng abgesteckt sein, bei Led Zeppelin tun sich hingegen Horizonte auf, so riesig ist die stilistische Bandbreite, die seinerzeit die Herren Jimmy Page, Robert Plant, John Paul Jones und John Bonham auf Vinyl bannten. Es bedarf schon einer Horde fanatisch-besessener Zeppelin-Freaks, die obendrein ihr Handwerk als Musiker verstehen, um den Hammer der Götter zum Schwingen zu bringen. Denn neben den bereits erwähnten Hitnummern wird hier selbstverständlich das volle Programm geboten: Vom gefühlsschweren Slow-Blues zu außerirdisch schönem Akustik-Folk, von orchestralem Bombast zu orgiastischem Power-Rock.
ZEP bringen dieses unglaublich facettenreiche Songmaterial live auf die Bühne, absolut authentisch, originalgetreu und garantiert gefühlsecht. Gemäß dem Zeppelinschen Leitsatz: Tight but loose. Und sie tun das sehr erfolgreich: Alljährlich ausverkaufte Auftritte im Rockmuseum auf dem Olympiaturm, Alte Mälzerei Regensburg u.a. dazu Support-Gigs bei Uriah Heep und Nazareth sprechen für sich.
ZEP ist daher ist beste Gelegenheit, die Musik von Led Zeppelin einmal „live in concert“ zu erleben. Von Fans für Fans. Vom einfühlsamen Slow-Blues über Akustik-Folk bis hin zum orchestralen Bombast und orgiastischen Powerrock. Da sind nicht nur sehr gut nachgespielte Songs zu hören, sondern auch ein Hauch der Macht und der Magie zu spüren, die von den Originalen und deren Musik ausgeht.

Samstag, 14. Mai 2016 14,-- / 16,--   
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
Stefan Leonhardsberger & Martin Schmid
„Am Ende will sie keiner mehr gehen lassen“, schreibt die Süddeutsche Zeitung über den Liederabend „Da Billi Jean is ned mei Bua“, in dem Stefan Leonhardsberger Klassiker der Popmusik von Grund auf neu interpretiert. Dabei erweist sich der junge Österreicher nicht nur als vielseitiger Sänger, sondern auch als begnadeter Schauspieler. Mühelos und charmant erweckt er die Helden seiner Songs zum Leben, und entführt das Publikum auf die Schauplätze der kleinen und großen Dramen des Alltags.
So gibt er in seiner Version von Lana del Reys Summertime Sadness einen jungen
Mann, der an der Sommerzeitumstellung zerbricht. Der B‘soffene Tänzer setzt zur Melodie von Tina Turnes Private Dancer allen schüchternen Herren auf der Tanzfläche ein Denkmal. Dazwischen taucht immer wieder der Titelheld Billi Jean auf, dessen bewegte Lebensgeschichte durch den Abend führt.
Unterstützt wird Stefan Leonhardsberger dabei von seinem Bühnenpartner Martin Schmid, der auf der Akustikgitarre virtuos den heißen Kern der Popmusik freilegt. Die Texte des Programms schreibt Leonhardsberger gemeinsam mit dem Autor Paul Klambauer. Sein Song „Grenzgegend“ wurde 2014 mit dem Nachwuchspreis der Bayerischen Literaturstiftung ausgezeichnet.
Mit „Da Billi Jean is ned mei Bua“ präsentiert Stefan Leonhardsberger einen modernen Liederabend, in dem neben viel Schmäh und präzisen Alltagsbeobachtungen auch nachdenkliche Momente Platz haben. Seine Lust am Geschichtenerzählen und sein Gespür für Pointen und Improvisation machen dabei jeden Abend zu einem sehenswerten Unikat.

Samstag, 21. Mai 2016 ausverkauft
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
Da Bobbe
Er zeigt in seinem ersten Kabarettprogramm „Facklfotz’n“, das selbige in allen erdenklichen Situationen des Leben zu beobachten sind. Sei es beim Kesselfleischessen tief drin im bayrischen Wald, beim Kauf eines Lebkuchenherz für die scharfe Frau im Dirndl, oder sogar beim lachenden Publikum, wo immer wieder grunzende Fackl lauern. Warum ihn die kindliche Begegnung mit dem echten Nikolaus, seine Erfahrungen hinsichtlich Hochzeitsfeiern, die Erkenntnis dass man als Lausbua immer den Kopf aus der Schlinge ziehen kann geprägt haben und was Glückwunschtexte in Tageszeitungen damit zu tun haben, wird gestenreich aufgezeigt und anhand von Kracherl, Rawern und Tausendhaxler daran erinnert, wie schön doch unsere Sprache ist!
Zum Einsatz kommt auch der „Brandlhuber Muk“ seines Zeichens 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Facklberg, dieser erzählt Anekdoten seiner Dorffeuerwehr und warum man nicht während des Feuerwehrballs die Wehrmänner rufen sollte.

Samstag, 28. Mai 2016 14,-- / 16,--   
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
Stefan Kröll
Projekt Minga - Kabarettistische Einblicke aus dem Oberland in die Weltstadt mit Herz.
Fast über Nacht hat sich der spitzbübische Kabarettist über erfolgreiche Auftritte in der Kleinkunstszene im bayerischen Oberland auf die Bühnen der Landeshauptstadt gespielt: mit einem messerscharfen Blick auf das Land und seine Leute und mit viel komödiantischem Talent.
Mutig wagt sich der Oberländler in die Untiefen der Großstadt, sucht mit klarer Stimme nach ihrem Herz, deckt detektivisch Geheimnisse auf, die nicht mal die „Stodterer“ kennen und deutet pfeilgrad mit klugen Gedanken auf die vielen Gegensätze. Es muss wohl an seiner räumlichen Distanz zur Bayern-Metropole liegen, dass sein analytischer Blick so oft mitten ins Schwarze trifft. Da müssen selbst Münchner sich von ihrem liebgewonnenen Stadtbild verabschieden.
Stefan Kröll nimmt Einheimische und „Zuagroaste“ mit auf eine spannende Reise, die quer durch Epochen und Stadtteile, durch Politik und Gesellschaft führt. Schnell hat man das Gefühl, einer so spannenden wie amüsanten Geschichtsstunde beizuwohnen.
Nicht nur dass Kröll dabei wirklich wichtige Fragen stellt: „Welche Körbchengröße hat die Bavaria?“, „Was hat das Reinheitsgebot mit Drogenprävention zu tun?“ und „Warum bauten sich die Münchner eine Kirche, die mehr Menschen fassen konnte, als die Stadt damals Einwohner hatte?“ Er fasziniert sein Publikum dabei mit fesselnden und kuriosen Geschichten aus der Münchner Historie. Kenner der Geschichte werden vor Neid erblassen, wenn der Hobbyhistoriker einen spannenden Bogen von den mit Salz handelnden Mönchen über Heinrich den Löwen bis zum Gewürzsalz eines stadtbekannten Kochs spannt.

Montag, 6. Juni 2016 22,-- / 25,--   
Einlass 18.00 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
im Festzelt der FFW Lichtenwald (bei Altenthann)
Da Huawa, da Meier und I
Mit weit über 100 Livekonzerten im Jahr gehören „Da Huawa, da Meier und I“ zu den erfolgreichsten Musik-Kabarett-Gruppen Bayerns. Sie spielen in ausverkauften Sälen und Hallen und füllten bereits viermal den Circus Krone in München.
Im Rahmen des 125-jährigen Gründungsfestes der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenwald tritt das Trio im Festzelt in Heuweg auf. Präsentiert wird ein spezielles Bierzeltprogramm, das sowohl das neue Programm „Zeit is a Matz!“ als auch die besten Stücke von „Da Huawa, da Meier und I“ beinhaltet.
„Zeit is a Matz!“, denn sie schlängelt und windet sich in alle Richtungen: Mal vergeht sie wie im Fluge, mal bleibt sie mit einem Schlag stehen. An manchem nagt der Zahn der Zeit, manches bleibt zeitlos schön. Zeit heilt angeblich alle Wunden und Zeit ist Geld. Man kann mit ihr einen Wettlauf machen und - wenn man Glück hat - auf ihrer Höhe sein. Dass mit der Zeit nicht zimperlich umgegangen wird, verrät unsere Sprache: Man kann die Zeit vertreiben, man kann sie stehlen und sogar totschlagen.
Christian Maier (da Huawa), Matthias Meier (da Meier) und Siegi Mühlbauer (I) nähern sich dem Thema in gewohnt humorvoll-hintersinniger Art und Weise. Sie hinterfragen unser Tun und Lassen und erzählen Geschichten aus dem Alltag, die den Zeitgeist der Gesellschaft widerspiegeln.
Auch im neuen Programm kombinieren „Da Huawa, da Meier und I“ bayerische Volksmusik mit Musikrichtungen aus aller Welt - mal laut, mal leise, mal nachdenklich, mal krachert und ganz sicher immer mit viel Witz und Schwung.
Die drei Vollblutmusiker haben natürlich das schöne Bayernland im Blick und singen - durchaus mit Seitenhieben und kritischem Auge - ein Loblied aufs bayrische Gemüt, das gefühlt und gelebt werden muss, - solange, bis der Boandlkramer vor der Tür steht, „der koa Bargeld net nimmt.“

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