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Samstag, 24. September 2016 14,-- / 16,--   
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
8. Ostbayerischer Kabarett-Preis
Die Rundschau präsentiert gemeinsam mit der Liederbühne Robinson vielversprechende Talente aus den Bereichen Kabarett, Musikkabarett und Comedy. Aus einer Vielzahl an Bewerbungen wurden die besten Künstler ausgewählt, die an diesem Abend ihr Können zeigen. Die Moderation übernimmt Helmut A. Binser.




Winfried Frey ist einem breitem Publikum aus zahlreichen Fernseh- und Theaterproduktionen wohlbekannt. Sei es als Bösewicht in verschiedenen Krimiserien wie „SOKO 5113“, „Tatort“, „Rosenheim Cops“ oder als Polizist in Franz Xaver Bogners Kultserie „München 7“.
Winfried Frey stellt sein erstes Kabarettprogramm "Endlich FREY!" vor. Mitte vierzig, Familienvater und endlich frei? Ist es die Erfüllung wenn die Kinder außer Haus sind, die Ehefrau im Wechsel ist und der Hund das zeitliche gesegnet hat? Was kommt denn, wenn der berufliche Erfolg den Umständen entsprechend zufriedenstellend ist und man sich den Trendhobbies der Zeit, nämlich Golfen und Nordic-Walking widmet? Ist das alles? Oder kommt noch was?
Und kriegt der Mann der mitten im Leben steht dann plötzlich die Krise und diagnostiziert sich selbst mit Burnout oder Boreout oder Midlife-Crisis? Und warum zefix nomoi nei braucht man heutzutage für jede Art von Arbeitsverweigerung eine englische Bezeichnung? Vielleicht ist es aber genau das philosphieren und analysieren seiner eigenen Schwächen, was Winfried dazu bringt sich „Endlich FREY“ zu fühlen.

Angelo Sommerfeld stellt sein Programm „Sink Big“ - Scheitern mit Mehrwert vor. Die ultimative Coaching-Satire. Angelo Sommerfeld, leicht angeschmuddelter Dilettant und mehrfach gescheiterter Unternehmer im schwarzen Anzug, überschüttet sein Publikum gern mit hochwirksamen Ratschlägen wie „Wer in einer Grube hockt, sollte zuerst mal mit dem Buddeln aufhören!“
Sommerfeld, dargestellt vom preisgekrönten Schauspieler Martin Maria Eschenbach und bekannt aus der BR-Comedy-Web-Serie „positive sinking“ begibt sich in seinem ersten Bühnenprogramm in das Haifischbecken der Psychologie: das Erfolgs-Coaching. Sommerfelds Philosophie: Erfolgreich sein kann jeder. Erfolgreich Scheitern ist die wahre Kunst! In seinem 90minütigen satirischen Lehrgang verrät der nicht nur mit allen, sondern sogar mit fränkischen Wassern gewaschene Supercoach endlich sein persönliches Erfolgsrezept: Scheitern mit Mehrwert.
Schauspieler Martin Maria Eschenbach und Regisseur und Autor Thomas Heinemann, der schon Erwin Pelzig und Luise Kinseher inszenierte, haben mit diesem leicht angeschmuddelten Fanatiker im schwarzen Anzug eine kultverdächtige Karikatur geschaffen. Fans feiern die Kunstfigur Sommerfeld in den sozialen Netzwerken bereits als fränkischen „Monaco Franke 2.0“.
Das ist tiefergelegte Hochkultur. Profitieren auch Sie von der Schnapsideen-Dichte dieses Satire-Seminars, das Sie getrost als Schulungsmaßnahme verbuchen können.

Winfried Klima ist seit über 20 Jahren als Liedermacher, Musiker und Kinderhörspielautor in der bayerischen Kleinkunstszene aktiv. 1996 erhielt er den Tollwood Förderpreis. Die letzten acht Jahre war er überwiegend mit seiner Bob Dylan Tribute Band unterwegs.
2015 nahm er mit einem Kurzprogramm beim Kabarettwettbewerb St. Prosper in Erding teil und belegte auf Anhieb den zweiten Platz. Im März 2016 feierte er Premiere als Musikkabarettist mit dem abendfüllenden Programm „Voll verappled“.
Homo Sapiens war gestern. Die neue Krone der Schöpfung heißt Homo Digitalis. Der ist zwar nicht so intelligent wie sein Smartphone, hat aber Apps für alle Lebenslagen von Durchfall bis Tsunami. Wieso schreiben Kühlschranke SMS? Warum sind Flüchtlinge zukunftskompatibel und die Generation Diaprojektor nicht? Heißt es Sat-Anlage oder Satan-Lage? Speaken Sie Neudeutsch? Und wohin läuft die Head Down Generation?
Solo singt Winfried Klima den Wireless-Landler im Duett und beantwortet Fragen, von denen Sie noch gar nicht wissen, dass Sie sie sich morgen stellen werden.

Rolf Zollner präsentiert sein breit gefächerten Kabarett-Repertoire. Begleitet mit Gitarre und Publikum-Refrain gibt er, unter anderem, sein Hypochonder-Lied: „Au, au, au, uh“ oder seine „Shitstorm Junkies“ zum Besten. Er philosophiert über politische Korrektheit: „Ein Widerspruch in sich: Entweder man ist politisch, oder man ist korrekt“ und er spricht über die Weltmeister im Jammern – die Deutschen. Das Fluchtverhalten der Steinzeitmenschen wird von Rolf Zollner ebenso bildhaft thematisiert, wie bayerische Stammtischparolen vor 25 Jahren über Asylanten aus Sachsen und Anhalt. Zugleich empfiehlt der in der katholischen Jugendarbeit groß gewordene Kabarettist allen das Bibelzitat: „Werdet wie die Kinder“, denn: „Diese lachten täglich 400- mal, Erwachsene nur noch 25-mal und Tote?“
Geboren 1970 im beschaulichen Rosenheim, machte er schon früh im Schultheater Erfahrungen, mit den Brettern die die Welt bedeuten. Musikalische Ausbildungen begann Zollner im musischen Gymnasium mit Gitarre, Kontrabass und klassischem Gesang. Mit 14 war er mit seiner ersten Band auf Tour und ist seither als Bassist, Sänger und „Rampensau“ auf Bühnen in Deutschland und im benachbartem Ausland unterwegs. Erste selbstgeschriebene Kabarett-Ausflüge und Weiterbildungen im Bereich Theaterpädagogik machte er in der verbandlichen Jugendarbeit. Dazu kamen diverse Theaterworkshops und Aufführungen.
Mit dem Besuch der Ersten Münchner Kabarettschule von Lisa Fitz komplettierte er sein Wissen im Kabarett- und Schauspielfach.  

 



 

Samstag, 1. Oktober 2016 14,-- / 16,--
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
Reverend Rusty & The Case

Reverend Rusty Stone ist vom Blues besessen und beherrscht seine verschiedenen Gitarren mit traumwandlerischer Sicherheit und in einem atemberaubenden Tempo, er spielt dreckige „High-Engergy-Slide-Guitar“ auf der Dobro als wäre der Teufel hinter ihm her. Vergleiche mit Rory Gallagher, Jimi Hendrix oder Stevie Ray Vaughan sind mehr als gerechtfertigt.
Begleitet wird der Ausnahmegitarrist von zwei Vollblutmusikern: Al Wood trommelt nicht wie wild auf sein Schlagzeug ein, sondern weiß es sehr präzise und gefühlvoll-effektiv einzusetzen. Seine Soli rufen immer wieder Begeisterungsstürme hervor. Allein sein Spiel auf der Cajon muss man gesehen haben. Bassist Mr. C.P. steht seinen Kollegen in nichts nach und treibt den Reverend zu Höchstleistungen an.Am Anfang war lupenreiner Blues-Rock Programm. Aber inzwischen erreichen Reverend Rusty & The Case eine stilistische Vielfalt, die ihresgleichen sucht.
Ihre Musik ist vielmehr eine Bestandsaufnahme des gitarrenorientierten Rock – wobei die Ursprünge Jazz und Blues nicht zu kurz kommen. Nu-Bluz, Jam-Rock, Old-fashioned Blues, Roots-Rock, Americana, Rhythm´n´Blues, Boogie, Hardcore-Texas-Shuffle, knochentrockener Rock´n´Roll und viel Schweiß begründen den Erfolg. So gehören Reverend Rusty & The Case mit Sicherheit zu den am härtesten arbeitenden Bands in der Live-Musik-Szene. Wer glaubt das sei eine Übertreibung, sollte schleunigst ein Concert dieses Trios besuchen. Ihre Musik ist saftig wie ein T-Bone-Steak, scharf wie Tex-Mex-Food und geht runter wie Öl. Einfach eine gnadenlose, erdige, unverwüstliche Live-Show mit - für eine Blues-Rock Band - ungewöhnlichem Instrumenteneinsatz wie Cajon oder der Tuba.

Samstag, 8. Oktober 2016 14,-- / 16,-- 
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
The Mystic Eyes
60`s and 70`s Rock Classics. Songs wie „Wild Thing“, „Honky Tonk Woman“ oder „Alright Now” werden da nicht einfach nur nachgespielt, sondern regelrecht zelebriert. Sie stehen wie kaum eine andere Band in Deutschland für den Sound der 60er und 70er Jahre. Gegründet 1967 tourten sie bis zu ihrer Auflösung 1969 erfolgreich durch halb Europa und schafften es damit sogar in das Beatlexikon aus dem Jahre 2000. 30 Jahr später heißt es „The Beat is back!“, als Urmitglieder und Rocksaurier Günther V. Radny die legendären “The Mystic Eyes” zu neuem Leben erweckte.
Aus der damaligen Club-Band entwickelte sich eine Band, die Stadtfeste, Open-Airs und Hallen füllt. Diverse Radio- und Fernsehshows, Opener für internationale Acts wie Eric Burdon, The Sweet, Slade, Smokie und Auftritte vor bis zu 60.000 begeisterten Menschen wie beim Golden Oldie Festival in Wettenberg oder der Austrian Bike-Week in Villach sorgen für eine immer weiter wachsende Fangemeinschaft um die Kultband. Klassiker der Rockmusik werden hier nicht nur gespielt, sondern sie werden in einer mitreissenden und unvergesslichen Liveshow gelebt. Ein Best-of-Programm mit Perlen der wilden 60er und 70er garantiert absolutes Partyfeeling. Was einst die Eltern schockte und die Jugend begeisterte, vereint nun alle Generationen.

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