Aktuell

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Freitag, 31. Oktober 2014 20,-- / 22,--
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
Michael Altinger
Brilliant blödelnd, höchst energetisch, absolut komisch und trotzdem richtig gescheit: Michael Altinger und sein neues Kabarettprogramm "Ich sag’s lieber direkt!". Dass er auch brandaktuell und live seine Wut in Satire verpacken kann, zeigt er in der "Schlachthof"-Sendung im Bayerischen Fernsehen – ein Garant für hochkarätiges Kabarett.
In einer Zeit, in der ganze Staaten per SMS regiert werden, zeigt uns der Altinger einen Ausweg aus der Kommunikationskrise. Er nimmt uns mit an einen Ort, an dem das Wort noch analoge Bedeutung und keinen digitalen Wahnsinn verspricht. Strunzenöd. Doch auch hier gären bereits die faulen Verlockungen der modernen Welt und ein Schatten legt sich über die Idylle der kultivierten Ahnungslosigkeit. Es bleiben ihm knappe zwei Stunden, um dieses heile Kleinod, so wie wir es kennenlernen werden, zu retten. Wenig Zeit, um sachdienlichen und komplett schwachsinnigen Hinweisen nachzugehen. Wird er es schaffen? Wahrscheinlich nicht. Dann soll es ein lustvolles Scheitern werden und dem Altinger dabei zusehen zu dürfen, wird uns viel Freude machen.
Unterstützt wird Michael Altinger von seiner einmaligen Ein-Mann-Band Martin Julius Faber.

Sonntag, 2. November 2014 21,-- / 23,--
Einlass 17.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr
in der Stadthalle Roding
Da Huawa, da Meier und I
Seit November 2005 bringen Da Huawa, da Meier und I gemeinsam mit der irischen Gruppe Na Ciotogi („Die Linkshänder“) bayerische und irische Volksmusik in einem Abendprogramm auf die Bühne. „Irish-Bayrisch“ liefert mit acht Mann, Gitarre, Harmonika, Dudelsack, Pipes, Trommeln und Gesang einen völkerverbindenden Konzertabend der Extraklasse.
Da trifft das Bairische auf das Gälische, tanzt die Harmonika mit dem irischen Akkordeon, liefern sich Siegi Mühlbauers („Da I“) Percussion und Timmy Mc Carthys irische Handtrommel „Bodhrán“ eine musikalische Schlacht. Der Zwiefache trifft auf schnelle irische Polkas und fetzige Slides, die Pipes und der Dudelsack umspielen das „Bayernland“ mit Kleeblattklängen und melodiösen Airs, entwachsen aus den Feuerstellen der grünen Insel. Timmy kann ohne Zweifel als der irische Roider Jackl bezeichnet werden, der bei diesem völkerverbindenden Abend mit seinen vier Musikerkollegen Daithi MacMathuna, Eoin O’Riabhaigh, Tony Mc Carthy und Peter Corbett nicht nur die irische Folklore auf die Bühne holt, sondern auch daran erinnert, dass die traditionelle Musik der Iren wie auch der Bayern Tanzmusik ist. Es wird gesteppt und gefiedelt, der „Fensterstockhias“ nicht nur in den Chatroom verlagert, sondern auch dem „damischen Goasbock“, einer irischen Volksweise, vorgestellt, die abwechselnd auf Gälisch und Bairisch erklingt.
In gewohnt erdiger HuawadaMeierundI-Art wird bei „Irish-Bayrisch“ die Volksmusik beider Länder mit verschiedensten Stilen, wie dem Reggae, vermischt, in bayerischer und gälischer Mundart die Wirtshauskultur besungen, mal kritisch und ernst, dann wieder hintersinnig und urkomisch. Nicht weniger als acht Instrumente und Gesang leiten die Irish-Bayrisch-Konzerte, die als Finale einer jeden HMI-Tour zum Jahresende mittlerweile als absoluter Geheimtipp gelten.

Bei dieser besonderen Veranstaltung gibt es noch eine Besonderheit: Im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums der Liederbühne wird ein Unterschriftenbild versteigert. Der Reinerlös wird für einen guten Zweck im Landkreis Cham gespendet. Beteiligt an dem Bild sind mehrere Künstler: Vanessa Kroner hat das Robinson-Logo nach dem Original von Fredl Fesl gezeichnet und die Schrift zum Jubiläum stammt von der Further Malerin Irmingard Jeserick. Unterschrieben haben berühmte Künstler wie Monika Gruber, Günter Grünwald, Luise Kinseher, Rolf Miller, Martina Schwarzmann, Helmut A. Binser, Da Huawa da Meier und I, D´Raith-Schwestern und da Blaimer, Toni Lauerer, Chris Boettcher, Matthias Egersdörfer, Christian Springer, Django Asül, Marcus H. Rosenmüller, Stephan Zinner, Bernhard Hoëcker, Sebastian Daller und Eisi Gulp.

Freitag, 7. November 2014 20,-- / 22,--
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
in der Stadthalle Roding
Wolfgang Krebs
Er ist bekannt als parodistische Dreifaltigkeit der bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber, Beckstein und Seehofer. Und seit seinem Programm "Drei Mann in einem Dings" auch als wandlungsfähigen Typenkabarettisten in den Rollen des Schlagerschnulzensängers Meggy Montana, als cholerischen Gemeinderat Schorsch und als Frauenbeauftragte im pinken Synthetik-Dirndltraum: Waldemarie Wammerl. Nun gibt es ein Wiedersehen mit ihnen allen, denn Politkabarettist Wolfgang Krebs präsentiert sein neues Programm "Können Sie Bayern?".
Wie soll man sich noch auskennen im schönsten aller Bundesländer, wenn die Großstädte immer größer und die Provinz immer leerer wird? Wenn Gemeinden ums Überleben kämpfen – und die Großstädter in ihren überteuerten Einzimmerwohnungen auch?
An diesem Abend bekommt das Publikum Tipps für den täglichen weißblauen Überlebenskampf: wichtige Informationen von ausgewiesenen Fachleuten für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens im Freistaat. Eine Bayern-Prüfung muss her! Sie soll zeigen, wer es verdient hat, eben als solcher bezeichnet zu werden und bei wem der TÜV schon lange abgelaufen ist. Als oberster Prüfungsbeauftragter wird Multi-Funktionär und Provinz-Lobbyist Schorsch Scheberl in seiner gewohnt zurückhaltenden Art den Prüflingen auf die Finger schauen und sie über das richtige Verhalten im bayerischen Alltag unterrichten. Das erklärt er anschaulich am Beispiel einer Beerdigungsrede. Gleich im Anschluss referiert Waldemarie Wammerl über die Beschaffenheit des bayerischen Mannes. Als musikalisches Schmankerl wird kein geringerer als Schlagerstar Meggy Montana seinen neuen SuperSuperhit der Volksmusik "Alarm, Alarm, das Bier wird warm" vorstellen. Und weil zu Bayern eben auch Franken gehört, darf auch Günther Beckstein nicht fehlen. Die Fünf-Minuten-Terrine unter den bayerischen Ministerpräsidenten wird Grundkenntnisse des fränkischen Dialekts abfragen, und Sie dürfen sich auf eine Dialekterhellung erster Güte freuen. Schirmherren sind natürlich die All-Time-Stars Horst Seehofer und Edmund Stoiber: der gegenwärtige und der heimliche Ministerpräsident: geradlinig, kompetent, konzentriert und lösungsorientiert. Und weil das allein zu langweilig wäre, immer auch das Gegenteil davon! Also: Können Sie Bayern? Ab 2014 wird sich zeigen, woher der Hase weht und der Wind läuft und wer sie sich verdient hat - die Bayern-Prüfplakette in Bronze, Silber oder Gold.

Samstag, 8. November 2014 16,-- / 18,--
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
Los Dos y Compañeros
Die bayerisch-kubanische Kultband mit Witz und Charme. Seit über 16 Jahren touren die Salsa-Guerilleros Land auf und ab. Das hat die Mundart-Exoten mittlerweile unter anderem bis ins kubanische Radio (Hitparade Platz Nr. 4) gebracht. Das Besondere: Die Band schafft mühelos den Spagat zwischen authentisch lateinamerikanischer Musik und urbayerischer Lebenskultur.
Eine zwölfköpfige Salsaband ist schon ungewöhnlich, aber dazu noch Oberpfälzer Texte, das macht Los dos y Compañeros zu einer ganz besonderen Combo. Sie entführen ihre Zuhörer in eine Welt voll Salsa, Merengue, Son, Danzon, Rumba und ChaChaCha. Die kubanischen Klänge garnieren die „g'standenen Manna“ aus Amberg und Umgebung mit Geschichten aus dem Oberpfälzer Alltag, über schöne Frauen, Kneipenabende mit Freunden oder die Leiden der Arbeit. Mit Witz, Charme, und Selbstironie interpretieren Don Michon, El Capitan, Ray Bernetto und Co. Klassiker wie Oye como va oder Besame mucho, aber auch eigene Titel. Neben Raffinesse und Fingerfertigkeit bestechen Los dos y Compañeros mit Authentizität und Lebensfreude, die absolut ansteckend wirkt. Das haben auch schon Salseros weit über die Grenzen der Oberpfalz hinaus entdeckt: zahlreiche Radio- und TV-Sendungen sowie Preise bei Musikwettbewerben haben die Compañeros nicht nur in ganz Deutschland, sondern außerdem in Österreich und der Schweiz bekannt gemacht.

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