Aktuell

Künstler unterstützen die Liederbühne Robinson

Wir müssen in diesem Jahr eine biologische Kläranlage bauen. Wegen der Größe und der erforderlichen Sprengarbeiten (wir sitzen auf Granit) kostet der Umbau zigtausend Euro. Viele Künstler haben sich deshalb bereit erklärt, uns zu unterstützen, indem sie ganz oder teilweise auf ihre Gage verzichten. Luise Kinseher, Martina SchwarzmannCreedence Choogle Rockers Rev., Zep und Helmut A. Binser haben bereits gespendet, andere folgen noch. Wir haben diese Veranstaltungen mit unserm Sparschweinderl "Grubi" gekennzeichnet. Mit dem Besuch dieser Veranstaltungen haben sie nicht nur ihren Spaß, sondern helfen uns auch beim Bau der Kläranlage. Unser Grubi steht bei Veranstaltungen immer am Eingang und freut sich über jeden gespendeten Cent.

 

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Samstag, 19. April 2014 12,-- / 14,--
Bluesgangsters
Sie gehören mit Sicherheit zur ersten Liga der Bluesbands und setzen neue Maßstäbe!
Seit der Gründung im Jahr 1982 werden die Bluesgangsters ihrem Anspruch gerecht, ihre Musik - den modernen urbanen Chicagoblues - ständig weiter zu entwickeln.
Selbst an der Wiege des Blues in Chicago (1988/89) konnten sie Eindruck hinterlassen (Luther Allison: “It sounds black” – Magic Slim: “They´re playin´ a real deep Blues”).
Die einmalige Teilnahme am BAVARIAN-BLUES-AWARD 92 (unter 148 Bands) bescherte ihnen gleich die Siegertrophäe. 1992 setzen die Bluesgangsters eine wegweisende Marke: mit der CD „Watch out“ sondern sie sich von der Masse der Bluesbands ab, die meist nur einen Aufguss des alten Chicagoblues ablieferten. Diese Pfade wurden verlassen, die Musik der Bluesgangsters wird eigenständiger, rauer, offener und kantiger: Heavy-Bluesrock ist angesagt. Mit Frank Stone (keyb/org/p/git) und Bernie Vilsmeier (dr) finden die Urgangsters Paul Vilser und Karl Hiemann ihre genialen Partner.
Ihre CDs “3rd Stroke”, “Shades Go Down”, sowie das neueste Werk “Hell For Free” begeistern Publikum und Fachpresse. Das Magazin „bluesnews schreibt in seiner Ausgabe 69/2012: „…Für die Fans pumpender, pulsierender, satter, gnadenlos vorwärts marschierender Grooves, sich in den Unterleib bohrender Riffs und engagierter Texte ist „Hell For Free“ freilich der ideale Stoff. Hier werden die Ärmel hochgekrempelt, hier wird ehrliche Arbeit abgeliefert. Was anderswo Gefahr läuft, schnell eintönig zu werden, ergibt hier eine Ansammlung von Nummern, von denen jede Eigenständigkeit beweist. „Hell For Free“ – ein rundum gelungenes Album, mit dem sich die Bluesgangsters längst eine individuelle Note zugelegt haben und sich somit von der Konkurrenz abheben.“

Freitag, 25. April 2014 16,-- / 18,--
Samstag, 26. April 2014 16,-- / 18,--
Simon & Garfunkel Revival Band

Die besten Songs von Paul Simon und Art Garfunkel, viele aus der Zeit in der sie noch gemeinsam unterwegs waren, aber auch neuere Stücke der Solo-Alben.
Traumhafte, leidenschaftliche Balladen wie „Scarborough Fair“ oder „Bright Eyes“, Klassiker wie „Mrs. Robinson“, „The Boxer“ oder „The Sound of Silence“ gehören ebenso fest zum umfangreichen Repertoire wie die mitreißende „Cecilia“ und „Late in the evening“.
Einfach nur Nachspielen reicht da nicht! Um das Musikgefühl und die vielen kleinen musikalischen Raffinessen zu erwecken, benötigt man auch erstklassige Musiker. Frontmann, Sänger und Gitarrist Michael Frank, Keyboarder und Bassist Sebastian Fritzlar, der Drummer Mirko Sturm, der Gitarristen Sven Lieser und Sänger Guido Reuter, der auch an Flöte und Geige erstklassige Qualitäten aufweist, schaffen den Seiltanz aus vollendetem Cover und eigener Interpretation so authentisch, dass das Publikum in einen regelrechten Sog zwischen ihren sehr rhythmischen und den gefühlvollen Nummern gerät.
Mit ihren bis ins kleinste Detail abgestimmten Gesangs- und Instrumentaldarbietungen lassen sie die Grenze zwischen Original und Kopie verschwimmen. Allein die mit den Originalen nahezu perfekt übereinstimmenden Stimmlagen sind dabei an Authentizität kaum zu überbieten.
Die instrumentalen Fertigkeiten der Musiker sind ebenso beeindruckend, wie ihre Bühnenpräsenz. Sie zeigen eine perfekte Show, ohne dass sie große Showeffekte nötig haben. Die fünf Musiker haben es einfach drauf, sie servieren sowohl zarte Melodienbögen als auch peitschende Rhythmen oder krachende Trommelwirbel mit gleicher Leidenschaft und Professionalität.

Samstag, 3. Mai 2014 18,-- / 20,--
Christian Springer
Der Spitzenkabarettist
macht im neuen Programm "oben ohne" macht seinem Namen alle Ehre. Er springt, grantelt, lärmt und wütet. Und holt dabei kaum Luft. Kein Zweifel, Christian Springer ist die lebende Herzattacke. Er präsentiert Aktuelles mit flinkem Verstand, Kabarett aus tiefster Seele. Wie kein anderer stellt er den Menschen in den Mittelpunkt, da geht es auch mal richtig laut und sehr deutlich zur Sache. Denn: was sein muß, muß sein.
Er weiß, was alle wissen: oben kriselt es, den unten stinkt es. Die da oben machen und tun, doch meistens ohne Herz und Hirn, ohne Respekt, ohne Verantwortung und ohne Menschlichkeit. Christian Springer empört sich über das oben ohne. Aber er hat es satt, über den Zynismus der Politik nur kleinere Witzchen zu reißen. Er spricht klar aus, wo es zwickt. Ein Direkt-Kabarettist aus Leidenschaft. Wer den BR-„Schlachthof“ (das Kabarettformat von Christian Springer und Michael Altinger) kennt, der weiß, WIE seine Aufreger sind. Da kracht‘s.
Und er kommt allein. Sein alter Ego FONSI, den grantelnden Kassenwart von Schloss Neuschwanstein, hat er in Pension geschickt – daher oben ohne blaue Mütze. Aber das Granteln ist geblieben, ein Münchner eben.
Christian Springer greift auf seine Ursprünge zurück: Er und seine Zither, beides original Münchner Kindl, sind seit Jahren ein Team. Ohne kann er nicht. Für seine Bühnenauftritte hat er sich eine Spezialanfertigung bauen lassen, Modell: „extra robust“. Der Gewinner des Bayerischen Kabarettpreises 2013 überrascht. Ob es im nächsten Augenblick Lachsalven oder Momente der Nachdenklichkeit gibt, ist nicht vorhersehbar. Das ist gut so. Christian Springers neues Programm ist ein politisches Plädoyer für mehr Rückgrat und Solidarität. Handeln statt reden. Da dürfen auch mal die Ohren knallrot glühen!

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