Aktuell

Künstler unterstützen die Liederbühne Robinson

Wir müssen in diesem Jahr eine biologische Kläranlage bauen. Wegen der Größe und der erforderlichen Sprengarbeiten (wir sitzen auf Granit) kostet der Umbau zigtausend Euro. Viele Künstler haben sich deshalb bereit erklärt, uns zu unterstützen, indem sie ganz oder teilweise auf ihre Gage verzichten. Luise Kinseher, Martina SchwarzmannCreedence Choogle Rockers Rev., Zep, Bluesgangsters, Helmut A. Binser, "Da Huawa, da Meier und I", Sebastian Daller & Bänd, Hotel California und Norbert Neugirg & Die Altneihauser Feierwehrkapell'n haben bereits gespendet, andere folgen noch. Wir haben diese Veranstaltungen mit unserm Sparschweinderl "Grubi" gekennzeichnet. Mit dem Besuch dieser Veranstaltungen haben sie nicht nur ihren Spaß, sondern helfen uns auch beim Bau der Kläranlage. Unser Grubi steht bei Veranstaltungen immer am Eingang und freut sich über jeden gespendeten Cent.

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Samstag, 13. September 2014 12,-- / 14,--
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
6. Ostbayerischer Kabarettpreis
Die Rundschau präsentiert gemeinsam mit der Liederbühne Robinson vielversprechende Talente aus den Bereichen Kabarett, Musikkabarett und Comedy. Aus einer Vielzahl an Bewerbungen wurden die besten Künstler ausgewählt, die an diesem Abend ihr Können zeigen. Der Kabarettist Helmut A. Binser übernimmt die Moderation.
Die Reihenfolge der Auftritte wird am Abend ausgelost.


Hortkind stellen Ausschnitte aus ihrem Programm "Nackt und Unplugged!" vor. Stand Up war gestern. Jetzt ist Zeit für was Neues: VISUAL STAND UP!
In ihrer bahnbrechenden Show zeigen uns die zwei schrägen Typen die Zukunft der Comedy. Denn heute reicht es nicht mehr, einfach nur Witze zu erzählen. Das Publikum will auch was sehen. Und zu sehen gibt es bei Hortkind jede Menge.
Und was dabei rauskommt ist nicht nur schnoddrig, authentisch und wahnsinnig komisch, sondern nach wie vor auch ein visueller Hochgenuss. Mit ihrer unglaublichen Körperbeherrschung hauchen sie ihren kruden Geschichten Leben ein und visualisieren gnadenlos noch die absurdeste Pointe.
Thematisch bewegen sich die zwei Vollblut-Comedians zwischen TV-Parodie und Konsumkritik, augenzwinkernd-selbstironischen Rückblicken auf ihre Anfangszeit und schrägem Nonsens.
Freuen Sie sich auf verrückte Einfälle, die in so rasantem Tempo vorbeiziehen, dass das menschliche Auge und der Verstand sich beeilen müssen, alle Details zu erfassen.


Julian Wittmann betritt unscheinbar die Bühne und dann zieht er seine Zuhörer binnen weniger Minuten in seinen Bann. Locker, leichte Unterhaltung mit einer gewaltigen Portion Eigenironie. So lässt sich Julian Wittmann beschreiben.
Seine Auftritte sorgen für ganz große Lachattacken. Kein Publikum, das sich ihm widersetzen kann. In typisch bayerischer Mundart erzählt er Geschichten aus dem alltäglichen Leben und begleitet sich dabei selbst auf der Gitarre. Wer sich an den Nonsens-Stil eines Fredl Fesl erinnert fühlt, liegt nicht falsch.
Kurzum ein junges Talent, das noch viele große Bühnen vor sich hat.


Der 21-jährige Kabarettist Martin Frank aus dem Bayerischen Wald gibt in seinem Premierenprogramm „Ich pubertiere!“ humorvolle Einblicke in das schwere Dasein eines Spätpubertierenden. Jung, Naiv und mit dem Rest der Welt total überfordert. Die scheinbar unüberwindbaren Tücken des Alltags als Babysitter, den Überlebenskampf im Wilden Westen Mexikos, die Vor- und Nachteile der Nähe seines Heimatortes zur Grenze der Tschechischen Republik, sowie den ganz normalen täglichen Familienwahnsinn in einem Männerhaushalt beschreibt Martin Frank auf genauso spitzbübische wie unterhaltsame Weise. Aber der eigentliche Grund, warum Martin auf der Bühne steht, ist nicht um Leute zum Lachen zu bringen. Nein! Er will eigentlich Opernsänger werden und das will er Ihnen beweisen. Lassen Sie sich überraschen.


Patrick Ebner oder nur "daEbner", wie er kurz genannt wird, strapaziert den ein oder anderen Lachmuskel seiner Zuhörer bis auf das Extremste und schont diese auch keine Sekunde.
Eine Mischung aus spitzbübisch vorgetragenen Liedern und Geschichten, welche, wie der Programmname "Gschicht´n aus´m Leb´n" bereits vermuten lässt, hauptsächlich Erlebnisse aus eigener Erfahrung thematisieren.
So werden zum Beispiel in "der Fettnäpfchentreter" erlebte Fettnäpfchen mit eingängiger Melodie untermalt und in "Discobesuche" Zurückweisungen aus der Damenwelt auf humorvolle und urkomische Art und Weise verabeitet.
Nicht wenige fühlen sich bei seinen Auftritten an eine Mischung aus Fredl Fesl und Hans Söllner erinnert und doch schafft es "daEbner" schnell, sein eigenes Markenzeichen zu entwickeln...und das in bester Liedermacher- und Kabarettistentradition.
Alles in allem einzigartiges, echtes, unvergessliches und unverblümtes Musikkabarett aus Niederbayern.

Mittwoch, 17. September 2014 22,-- / 26,--
Einlass 18.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
in der Braun-Arena Weiding
Günter Grünwald
Vor fast 25 Jahren war er zum ersten Mal in der Liederbühne Robinson zu Gast, so darf er auch im Jubiläumsprogramm nicht fehlen. Damals noch unbekannt sorgte er schon für tosendes Gelächter und wurde als Entdeckung der Saison gefeiert. Seitdem ging es mit Grünwald steil bergauf, er wurde mit etlichen Kleinkunstpreisen überhäuft und hat inzwischen Kultstatus erreicht.
Mittlerweile ist die Liederbühne für die riesige Fangemeinde von Günter Grünwald zu klein geworden, deshalb findet sein Auftritt in der Braun-Arena in Weiding statt.
Unzählige Fernsehauftritte und eigene Comedy-Shows belegen, dass Günter Grünwald nach wie vor zum Besten zählt, was das deutsche Kabarett augenblicklich zu bieten hat. Mit seinem bösen, manchmal etwas derben Humor hält er der Gesellschaft den Spiegel vor und hat es als einer der wenigen urbayerischen Kabarettisten geschafft, auch außerhalb des Weißwurstäquators die Säle zu füllen.
In der Braun-Arena wird Günter Grünwald sein aktuelles Programm „Da sagt der Grünwald Stop“ vorstellen. Grünwald findet den Titel super und meint dazu:
Der Titel „Da sagt der Grünwald Stop“ ist deswegen so super, weil eigentlich alles drin ist was ein gutes Kabarettprogramm ausmacht. Zum Beispiel „Grünwald“, aber auch „Stop“. Und mehr kann man von einem guten Kabarettprogramm nicht verlangen. Eine Pressestimme möchte ich Ihnen auf keinen Fall vorenthalten: „Wer dieses Programm nicht gesehen hat, der kennt es nicht.“

Liederbühne Robinson